Archive

  • Kondolenzbuch

    Anlässlich des schrecklichen Attentats von Istanbul in dieser Woche habe ich mich gestern in das Kondolenzbuch der Stadt für die Opfer des Attentats eingetragen. Das Kondolenzbuch liegt im Rathaus für die Öffentlichkeit aus.

  • Große Freude über 5,5 Milliarden Euro Wissenschaftsförderung – Die Kölner Hochschullandschaft kann von Förderungen profitieren. Weiter Infos finden Sie in der [media-downloader media_id="1087" texts="Pressemitteilung"].

  • Seit 30 Jahren lädt der Deutsche Bundestag im Rahmen des Internationalen Parlamentsstipendiums (IPS) junge Menschen aus aller Welt für fünf Monate zu einem einzigartigen Austausch in den Bundestag ein. Das Programm fördert den internationalen Dialog und festigt das Verständnis für demokratische, gesellschaftliche und kulturelle Werte. Gemeinsam mit unserer Stipendiatin Milka aus Mazedonien haben wir sie und das IPS-Jubiläum gebührend gefeiert!

  • 21.06.2016-Heute ist der „Tag der kleinen Forscher 2016“: Die bundesweite Mitmach-Aktion für gute frühe MINT-Bildung. Die Auseinandersetzung mit Fragen aus Natur, Mathematik und Technik fördert die Neugier, Lern- und Denkfreude sowie die sprachliche, soziale und motorische Kompetenz aller Kinder – unabhängig von ihrer Herkunft. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ setzt sich seit zehn Jahren erfolgreich für gute frühe Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik ein und initiiert alljährlich den „Tag der kleinen Forscher“, den bundesweiten Mitmachtag für gute frühe MINT-Bildung. Wo man in Köln auf Forschungsreise gehen kann wird auf der Internetseite www.tag-der-kleinen-forscher.de beschrieben.

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    Das Thema der Tagung waren die Handlungsansätze und Nachhaltigkeitsstrategien aus Netzwerk- und Projektarbeit für eine verbesserte Einbindung von Migranten, einschließlich Geflüchtete, in den Kölner Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Es wurde erfolgreich über neue neue Ansprüche, Herausforderungen und deren Lösungsansätze diskutiert. Strategien für eine erfolgreiche Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und jungen Geflüchteten in den Ausbildungsmarkt wurden gemeinsam entwickelt. Dabei wurde der Mehrwert für Jugendliche mit Migrationshintergrund, ihrer Eltern und Unternehmen herausgestellt und festgestellt, wie regionale Andersartigkeiten aber auch Gemeinsamkeiten für eine Ausbildung am Wirtschaftsstandort Köln genutzt werden können. Aus einem intensiven Dialo

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    Am Sonntag fand bei bestem Wetter das Sommerfest der Aidshilfe Köln auf dem Gelände des „Dirk Bach-Hauses“ statt. Die 3 Liköre präsentierten amerikanische Swing-Klassiker, internationale Crossover-Hits und Songs ihrer Heimatstadt Köln. Ebenfalls mit dabei waren: das anyway köln, DIVHA, HomoKlüngel e.V., das Regenbogencafé Hivissimo und der SC Janus Köln. Sie sorgten für Getränke, Kaffee & Kuchen, Popcorn, Früchtebecher und Gegrilltes. Ein Dank geht an die Sponsoren wie Transgourmet Köln, Metzgerei Kremer und Gemüse Brombach, die für die Hivissimo Grillstation die Würste, Nackensteaks und Gemüse zur Verfügung stellten.

  • Heute ist ‪Weltflüchtlingstag‬: Aktuell kommen zwar weniger Menschen auf ihrer Flucht in Deutschland an, jedoch ist die Zahl der Menschen die gerade auf der Flucht sind erschreckend hoch. Die Fluchtgründe sind Zahlreich und die Situation jedes einzelnen geflüchteten Menschen macht betroffen! "Für Frauen und Mädchen kommen oft noch geschlechtsspezifische Fluchtursachen hinzu: Vergewaltigung, Verstümmelung, sexuelle Versklavung, Überlebensprostitution und weitere Formen geschlechtsspezifischer Gewalt. (...) Seit letztem Jahr ist der 19. Juni der Internationale Tag zur Beseitigung von sexualisierter Gewalt in Konflikten." http://www.medicamondiale.org/

  • Ein klares Nein muss genügen, ansonsten ist es Vergewaltigung. In dem Punkt ist das Sexualstrafrecht zu lasch. Nein heißt Nein. Das muss rein ins Gesetz. Frauen müssen besser vor sexueller Gewalt geschützt werden. Viele Täter gehen noch immer straffrei aus. Die aktuelle Situation: Die SPD will die Verschärfung des Sexualstrafrechts aber die Union blockiert die Reform. Schutzlücken müssen geschlossen werden: wehrt sich das Opfer z. B. nicht ausreichend, kommt der Täter ungestraft davon. Eine weitere Demütigung für das Opfer. „Nein heißt Nein“ – diesen Grundsatz müssen wir im Gesetz verankern. Dafür muss die Union ihre Blockade aufgeben!

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