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  • Mit dem „Otto-Wels-Preis für Demokratie 2017“ zeichnet die SPD-Bundestagsfraktion im Rahmen eines Kreativwettbewerbs junge Menschen aus, die sich für Zusammenhalt und gegen Ausgrenzung einsetzen. Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, das Bewusstsein Jugendlicher und junger Erwachsener für einen sozialen Ausgleich und ein respektvolles Miteinander zu schärfen. Ausschreibung und Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 01. März 2017.

  • #WeRemember

    Gemeinsam mit Abgeordneten und Mitarbeiter*innen der SPD-Bundestagsfraktion und aus dem Willy Brandt Haus habe ich heute das Holocaust-Denkmal in Berlin besucht. Damit setzten wir ein Zeichen für ein aktives Geschichtsverständnis und Gedenken an die Shoah! „Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Zentrum Berlins ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Das zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz gelegene Denkmal besteht aus dem von Peter Eisenman entworfenen Stelenfeld und dem unterirdisch gelegenen Ort der Information.“ (http://www.stiftung-denkmal.de/startseite.html)   Foto: spdfraktion.de

  • "Wir sind viele“ heißt eine wunderbare Ausstellung im Paul-Löbe-Haus des Bundestages, die heute eröffnet wurde. Dass die Würde des Menschen unantastbar ist, zeigen die Bilder des Fotografen Jim Rakete eindrücklich: Portraitiert wurden Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Suchterfahrungen, Menschen mit unheilbaren Krankheiten. Jedes Leben ist wertvoll! Die Ausstellung, die durch die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel begleitet wurde, ist öffentlich zugänglich (Anmeldung unter www.bundestag.de/parlamentarische_ausstellung) Ein schöner kleiner Einführungsfilm ist zu finden unter: http://www.bundestag.de/mediathek.

  • Eine Schule mit Vorbildfunktion: In Berlin hatte ich Gelegenheit, das Otto-Nagel-Gymnasium zu besuchen und im Unterricht zu hospitieren. Das ONG ist eine Ganztagsschule, die computergestützten Unterricht in seiner besten Form praktiziert. Der ausgewogene Einsatz moderner Medien ist auch für Kölner Schulen ein tolles Beispiel. So macht Schule Spaß. Dass ehemalige Schüler den Nachhilfeunterricht begleiten, die Schule unter anderem für ihren Einsatz gegen Rassismus ausgezeichnet wurde und überhaupt sozial stark engagiert ist, rundet das Bild wunderbar ab. Danke für die Eindrücke!

  • Das Kölner Dreigestirn 2017 wird von einer der ältesten Karnevalsgesellschaften Kölns, der Kölner Narren-Zunft 1880 e.V. gestellt. Am Freitag war ich bei der Proklamation dabei und wünsche unserem Dreigestirn: Jungfrau Stefanie (Stefan Knepper), Prinz Stefan I. (Stefan Jung) und Bauer Andreas (Andreas Burlich) eine tolle Session. Alaaf!

  • Donnerstag, den 9. Februar 2017, 18:00 – 19:30 Uhr Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt gehen große gesellschaftliche Veränderungen einher. Diese berühren die Bürgerinnen und Bürger nicht ausschließlich im Job und haben Einfluss auf alle Lebensbereiche. Zu welchen Lasten vollzieht sich Arbeiten 4.0 für Erwerbstätige? Bedeutet die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt das Ende der sozialen Marktwirtschaft? Geht mit der Veränderung von Erwerbsarbeit gleichzeitig eine Veränderung der heutigen sozialen Sicherungssysteme einher? Diese und weitere Fragen diskutiert Elfi Scho-Antwerpes (Mitglied des Deutschen Bundestages) mit Andrea Nahles (MdB, Bundesministerin für Arbeit und Soziales) und Dr. Rainier van Roessel (Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der LANXESS