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  • #tatenfürmorgen

    In unserer Welt ist vieles so schnelllebig. Dabei kommt es eigentlich auf Nachhaltigkeit an – sei es in der Bildung, beim Klimaschutz, beim sozialen und friedlichen Miteinander und so weiter!  Die Bundesregierung bekennt sich zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. 17 globale Nachhaltigkeitsziele sind darin definiert. Deutschland ist hier federführend und die Welt schaut auf uns! Das erfordert viel Engagement aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Ich helfe gern mit, denn ich möchte eine Zukunft ohne Armut, ohne Ungleichheit sondern mit nachhaltigen Erfolgen für alle Menschen. #tatenfürmorgen

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    Bei der Bächer Bergmann GmbH hat das digitale Zeitalter schon vor einigen Jahren begonnen. Als Vorreiter in vielen Bereichen hat diese Tischlerei schon etliche Preise und Auszeichnungen gewonnen. Ein Praktikumstag reicht nicht aus, um das Angebotsspektrum des Betriebes mit elf Mitarbeitern kennen zu lernen. CAD Programme sind mit das wichtigste Werkzeug. Je nach Anforderung der Kunden werden mittels parametrischer Programmierung auch Ideen in 3D konstruiert und entworfen. Jochen Robert, Tischlergeselle und Diplom-Ingenieur, erklärte mir die Technik. Mit Sebastian Bächer durfte ich Hand an den “sonic chair” legen. Er hatte auch noch eine Überraschung für mich: Mit dem weltweit ersten Online-Konfigurator für CNC-gefräste Bilder verwandelten wir ein Foto von mir in ein dreidi

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    Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten unserer Zeit war bei Freunden zu Gast. Mikis Theodorakis, der schon als „Che Guevara Europas“ (Roger Willemsen) bezeichnet wurde, begeistert seit Jahrzehnten mit seiner Kraft spendenden Musik ein Millionenpublikum. Er ist der Botschafter Griechenlands in der Welt. Zu seinen Ehren gestalteten Rafaela und Dieter Wilde ihr „Wildes Wohnzimmer“ zu einem Konzertsaal um. Für Verzauberung sorgten sechs hochkarätige Musikerinnen und Musiker, die verschiedene seiner Kammermusikwerke vortrugen. Ich empfinde sowohl Freude als auch große Demut angesichts des Lebenswerks eines solch mutigen und standhaften Kosmopoliten, ungebrochenen Freiheitskämpfers und erstklassigen Komponisten. Vielen Dank für diesen Abend!

  • Vor dem Brandenburger Tor war heute die zentrale Kundgebung zum Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie. Vielfalt ist Normalität! Die Lebenslage von LSBTI* war ebenso Thema wie die immer noch allgegenwärtige Diskriminierung, die Aufhebung der Urteile nach §175 StGB und die Ehe für alle. Tolle Begegnungen und der Regenbogen über dem Brandenburger Tor! Mit Karl-Heinz Brunner

  • Heute ist der Internationale Tag gegen Homo- und Transphobie! Ganz Berlin strahlt bei bestem Wetter unter dem Regenbogen – auch das Reichstagsgebäude. Dort haben wir uns heute versammelt, um gegen eine Welle neuer Anfeindungen von AfD und anderen rechten und rückwärtsgewandten Gruppen zu protestieren. Heute Nachmittag findet die große Kundgebung vor dem Brandenburger Tor statt und gegen Abend werde ich meine Position noch einmal im Deutschen Bundestag deutlich machen! Es gibt keine Liebe zweiter Klasse! Wir brauchen Respekt und Würde statt Trans- und Homophobie! #IDAHOT2017 [gallery link="file" ids="1535,1536,1537,1538,1539,1540"]

  • Das Team von Erste Generation Promotion e. V. (egp) an der Universität zu Köln kümmert sich um die Anliegen von Masterstudierenden, Doktorandinnen und Doktoranden, die als erste in ihrer Familie promovieren oder promovieren wollen. Der Austausch mit anderen und die Beratung durch das egp-Team sind wichtig, um im komplizierten Wissenschaftssystem Orientierung zu finden und auftretende Probleme und Nöte zu lösen. Schließlich sollte niemand mit seinen Sorgen allein sein. Ich habe mich mit den Initiatorinnen getroffen und ein interessantes Gespräch geführt! Mit ihrem Engagement helfen sie dem wissenschaftlichen Nachwuchs und bieten handfeste Unterstützung. Tolle Sache!

    Wie fühlt sich der Arbeitsalltag im Friseursalon an? Das wollte ich genau wissen und ging für einen Tag bei Yenegül Arslan in die Lehre. Arslan hat in ihrer mittlerweile 39-jährigen Selbstständigkeit über 300 Lehrlinge ausgebildet. Die wichtigste Erfahrung für mich: Dieser Beruf erfordert nicht nur viel Wissen und handwerkliche Techniken, vielmehr bedeutet er auch körperlich harte Arbeit.

  • 1. Mai

    Ich finde es toll, dass wir heute, am 1. Mai, gemeinsam auf die Straße gehen! Wir kämpfen für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land. Im Schulterschluss mit den Gewerkschaften – wir wollen eure wichtigsten Verbündeten in dieser Sache sein. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam für mehr Respekt euch gegenüber, den Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmern in unserem Land, kämpfen. Wir Sozialdemokraten haben Respekt vor der Leistung jedes Einzelnen in unserer Gesellschaft, ob Frau oder Mann, ob jung oder alt – unabhängig vom Berufsabschluss. Wir haben diese Fortschritte aber nicht alleine erreicht – sondern Hand in Hand mit den Gewerkschaften. Foto: privat