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  • Dem technologischen Fortschritt verpflichtet: in der Kölner Niederlassung von SALT AND PEPPER Technology erhielt ich Einblicke in die Ingenieurdienstleistung. Mit Sandra Schorn, Backoffice Managerin bei SALT AND PEPPER, begann mein Praktikumstag mit einem Bewerbungstraining für Flüchtlinge in der IHK-Stiftung. Im Anschluss besuchte ich die Niederlassung in Köln und tauschte mich mit dem Team über die Themen Nachwuchskräftesicherung im Informatikumfeld und Förderung von Akademikern nach ihrem Berufseinstieg aus. Im Mittelpunkt der Diskussion stand das Thema Weiterbildung vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels im MINT-Bereich. SALT AND PEPPER wiederrum demonstrierte mir, welchen Beitrag das unternehmenseigene Karrieremodell „Job House“ sowohl bei jungen Ingenieuren als auch

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    Der Verein Handwerkerinnenhaus Köln e.V. (HWH) wurde 1989 gegründet. Seitdem setzt sich der Verein mit unterschiedlichen Projekten für Chancengleichheit und die Förderung von Mädchen und Frauen im handwerklich-technischen Bereich ein. Ich habe dort im Rahmen des Projektes "Mädchenprojekt Zukunft - Prävention-Pfiffigunde" angepackt. Mit den Pfiffigunde-Kursen geht man neue Wege, um Schulverweigerung vorzubeugen. Das werkpädagogische Kursangebot richtet sich an Schülerinnen der Sekundarstufe 1, die Anzeichen von Schulmüdigkeit zeigen. Ziel ist es, den Mädchen wieder Lust aufs Lernen und damit auch wieder Lust auf die Schule zu machen. Mit der fließigen Unterstützung eines jungen Mädchens aus der Jahrgangsstufe 6 entstand während meines Praktikums ein Schlüsselanhänger

  • Diesmal ging es um die Wurst: Bei der Hardy Remagen GmbH & Co. KG, ein innovatives Unternehmen, seit 1718 in Köln beheimatet, lernte ich Fleischverarbeitung mit höchstem Qualitätsanspruch kennen. Ich danke Frank Remagen, der die Firma in neunter Generation betreibt, und Geschäftsführer Bernd Johnen für die lehrreichen Stunden in der Metzgerei.

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    Bei der Bächer Bergmann GmbH hat das digitale Zeitalter schon vor einigen Jahren begonnen. Als Vorreiter in vielen Bereichen hat diese Tischlerei schon etliche Preise und Auszeichnungen gewonnen. Ein Praktikumstag reicht nicht aus, um das Angebotsspektrum des Betriebes mit elf Mitarbeitern kennen zu lernen. CAD Programme sind mit das wichtigste Werkzeug. Je nach Anforderung der Kunden werden mittels parametrischer Programmierung auch Ideen in 3D konstruiert und entworfen. Jochen Robert, Tischlergeselle und Diplom-Ingenieur, erklärte mir die Technik. Mit Sebastian Bächer durfte ich Hand an den “sonic chair” legen. Er hatte auch noch eine Überraschung für mich: Mit dem weltweit ersten Online-Konfigurator für CNC-gefräste Bilder verwandelten wir ein Foto von mir in ein dreidi

    Wie fühlt sich der Arbeitsalltag im Friseursalon an? Das wollte ich genau wissen und ging für einen Tag bei Yenegül Arslan in die Lehre. Arslan hat in ihrer mittlerweile 39-jährigen Selbstständigkeit über 300 Lehrlinge ausgebildet. Die wichtigste Erfahrung für mich: Dieser Beruf erfordert nicht nur viel Wissen und handwerkliche Techniken, vielmehr bedeutet er auch körperlich harte Arbeit.

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    Praktikumstag in der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Köln: Die Menschen, die ich auf der Intensivstation, der Kinderstation 2 sowie im Perinatalzentrum getroffen habe, haben mich tief bewegt. Besonders beeindruckt hat mich, wie sehr die Ängste und Sorgen der Patienten, Eltern und Angehörigen ernst genommen werden und wie achtsam damit umgegangen wird. Aber auch der respektvolle Umgang der Mitarbeiter untereinander ist bemerkenswert. Kleine und große Helden meistern hier ihren Alltag mit Bravour.

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    Bereits morgens um 7 Uhr habe ich in der Bäckerei Zimmermann das lecker Schwarzbrot verpackt. Markus Zimmermann erzählte mir viel über seine Backwaren, seine Arbeit und seine Probleme als Unternehmer. Zuvor hatte ich schon den harten Alltag in der Backstube kennengelernt - vom Ansetzen des Teiges bis zum gründlichen Saubermachen der Arbeitsplätze und Fußböden.