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    Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten unserer Zeit war bei Freunden zu Gast. Mikis Theodorakis, der schon als „Che Guevara Europas“ (Roger Willemsen) bezeichnet wurde, begeistert seit Jahrzehnten mit seiner Kraft spendenden Musik ein Millionenpublikum. Er ist der Botschafter Griechenlands in der Welt. Zu seinen Ehren gestalteten Rafaela und Dieter Wilde ihr „Wildes Wohnzimmer“ zu einem Konzertsaal um. Für Verzauberung sorgten sechs hochkarätige Musikerinnen und Musiker, die verschiedene seiner Kammermusikwerke vortrugen. Ich empfinde sowohl Freude als auch große Demut angesichts des Lebenswerks eines solch mutigen und standhaften Kosmopoliten, ungebrochenen Freiheitskämpfers und erstklassigen Komponisten. Vielen Dank für diesen Abend!

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    So etwas hatte Aleyna Erbis noch nie erlebt. Es war anstrengend, und die vielen Informationen und Eindrücke musste die 15-Jährige aus Meschenich erst einmal verarbeiten. Ich hatte sie zum Girls‘ Day nach Berlin in den Bundestag eingeladen. Denn ich sehe im Girls‘ Day eine ausgezeichnete Gelegenheit, Mädchen und junge Frauen zu unterstützen, eigene bislang versteckte Talente zu entdecken. Wir müssen den Mädchen einfach zeigen, welche beruflichen Chancen sie haben! Aleynas Wünsche schwankten bislang zwischen Bürokauffrau und medizinischer Fachangestellten. Jetzt hätte sie auch Lust, Abgeordnete zu werden. „Ich wusste nicht, wieviel Abgeordnete jeden Tag tun und reden müssen“, schildert die Hauptschülerin ihre Eindrücke. Besonders die Frauen, die hier arbeiten, finde ic

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    Franz Müntefering braucht nicht lange, um seine Zuhörer in den Bann zu ziehen. In unserer gemeinsamen Veranstaltung in der Residenz am Dom in Köln ging es zunächst um die Demographie. Für die rund 120 Zuhörer wurde es zu einem spannenden Dialog mit dem Referenten. Müntefering sieht eine wichtige Ursache für die alternde und schrumpfende Gesellschaft hierzulande in den guten Bildungschancen und Berufsperspektiven der jüngeren Generationen: „Je besser es den Menschen geht, um so mehr sinkt das Bedürfnis, viele Kinder zu haben.“ Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es um die Frage der sinnvollen Lebensgestaltung in der Phase nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben. „Der Mensch braucht Bewegung und Begegnung“, sagte der 77-jährige Referent. Die entscheidende Frage sei:

  • Zum zweiten Mal durfte ich heute die tolle Grundschule am Koppenplatz in Berlin besuchen und im Unterricht hospitieren. Es ist wunderbar zu sehen, wie sehr der computergestützte Unterricht die Kreativität und das logische Denken der Kinder fördert! Die Schule ist ein Vorbild, dem viele nacheifern mit Mut und Engagement nacheifern sollten. Außerdem war der Besuch eine perfekte Vorbereitung auf meine Rede zur MINT-Bildung im Bundestag heute Mittag.

  • #WeRemember

    Gemeinsam mit Abgeordneten und Mitarbeiter*innen der SPD-Bundestagsfraktion und aus dem Willy Brandt Haus habe ich heute das Holocaust-Denkmal in Berlin besucht. Damit setzten wir ein Zeichen für ein aktives Geschichtsverständnis und Gedenken an die Shoah! „Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Zentrum Berlins ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Das zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz gelegene Denkmal besteht aus dem von Peter Eisenman entworfenen Stelenfeld und dem unterirdisch gelegenen Ort der Information.“ (http://www.stiftung-denkmal.de/startseite.html)   Foto: spdfraktion.de

  • „Klare Kante“ zeigte Sigmar Gabriel im Rahmen des Hochschuldialogs in Köln. 1.200 StudentInnen waren der Einladung der Juso-Hochschulgruppe in die Aula der Universität zu Köln gefolgt, um mit dem Bundeswirtschaftsminister sowie der Soziologin Professor Dr. Marita Jacob und der Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Judith Niehues (Institut der deutschen Wirtschaft) über die Zukunft der sozialen Gerechtigkeit zu diskutieren. Es sei Aufgabe des Staates, Bedingungen zu schaffen, dass jedes Leben gelingen kann, sagte Gabriel und umriss den bildungspolitischen Konsens der SPD-Bundestagsfraktion. Wir müssen deutlich mehr in Stadtteile investieren, wo die Bildungsferne vererbt wird, und gerade dort die besten Schulen ansiedeln und die engagiertesten Lehrer einsetzen. Außerdem muss die duale

  • Traditionell wurde gestern am ersten Montag im Dezember der Kölner Tanz- und Theaterpreis verliehen. Zum 27. Mal verlieh die SK Stiftung Kultur den Preis in verschiedenen Kategorien. Mit der Ehrung sind Preisgelder verbunden, welche teils durch Spenden ermöglicht werden. Den mit 10.000 Euro dotierten Theaterpreis erhielt das Theaterkollektiv Futur3 für ihr dreiteiliges Projekt zum anonymen Tod in der Großstadt. Der mit 5.000 Euro dotierte Kinder- und Jugendtheaterpreis ging an die Köln-Düsseldorfer Gruppe Subbotnik für ihr Stück „Götter. Wie die Welt entstand“, welches im Freien Werkstatt Theater zu sehen ist. Die Choreographin Reut Shemesh bekam den mit 5.000 Euro dotierten Tanztheaterpreis für ihre Performance „Leviah“ verliehen. Die Tänzerin und Choreographin Sylvana

  • Bereits zum 9. Mal stellten die IG Severinsviertel (IGS) und die Kölner Verkehrs-Betriebe AG gemeinsam den 14 Meter hohen Weihnachtsbaum auf dem Severinskirchplatz auf. Zur Einweihung des Baums veranstalteten die IG Severinsviertel und KVB wieder ein großes Mitsing-Konzert. Am frisch aufgestellten Tannenbaum wurde gemeinsam mit dem KVB-Orchester und dem Kinderchor der Grundschule Zugweg gesungen. Mitglieder der IG Severinsviertel verkauften auf dem Severinskirchplatz Glühwein und Kinderpunsch. An einem zweiten Stand wurden frisch gebackene Weihnachtsplätzchen aus der Bäckerei und Bratäpfel angeboten. Der Erlös des Verkaufs wird auch in diesem Jahr wieder einer sozialen Einrichtung, dem Vringstreff e.V., gespendet. Ich habe mich sehr über diesen schönen Start in die Adventszeit ge

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