Wohnungspolitik

  • Ich setze mich für das Aktionsprogramm „Solidarische Stadt und bezahlbares Wohnen“ ein. Ziel ist hierbei, zukunftsgerechten und bezahlbaren Wohnraum in unseren Vierteln zu erhalten und neu zu schaffen. Die Einführung der Mietpreisbremse war hier ein guter Anfang, um Mietexplosionen zu verhindern. Dieser Weg ist aber aus meiner Sicht noch lang und muss ständig gesamtgesellschaftlich begleitet werden.

    Ebenso setze ich mich seit Jahren für eine Stärkung von kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen ein. Nur über bezahlbaren Wohnraum ist „Gentrifizierung“ und die Verwaisung der Städte aufzuhalten. Nur so kann eine Stadt auch nach den Ladenöffnungszeiten lebendig erhalten bleiben.

    Ein ganz wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist meine Offenheit für die Unterstützung und den Ausbau von alternativen Wohnformen. Hier bekommen „Senioren-Wohngemeinschaften“ und „Mehrgenerationenhäuser“ eine immer größer werdende Bedeutung. Auch angesichts alternativer Lebensformen und der Wandlung des Familienbegriffs. Hier müssen bestehende Förderprojekte unterstützt und, wo nötig, neu gegründet werden.